AKTUELLE, WICHTIGE INFOS.....

RTL NEWS Tierklinik warnt: "Lasst eure Hunde nicht durch Felder und hohe Graswiesen laufen" 19.07.2018 | 18:03 Ist es wirklich gefährlich, einen Hund durchs Getreidefeld laufen zu lassen? © iStockphoto, absolutimages,ulrike schanz Schloß Holte-Stukenbrock: Hundedame Lilly erstickt fast an Getreideähre Die Sonne scheint, es ist warm – ein perfekter Tag für einen langen Spaziergang mit dem geliebten Vierbeiner. Welcher Hund liebt es nicht, durch Felder und hohe Wiesen zu laufen? Klar, das klingt traumhaft, kann aber in einem echten Albtraum enden. So war es im Fall der Hundedame Lilly. Hund musste an der Lunge operiert werden Nachdem sie durch ein Getreidefeld gelaufen war, fing sie plötzlich an zu röcheln und husten und drohte zu ersticken. Die Besitzer brachten den Vierbeiner in die Tierklinik. Dort stellten die Ärzte fest, dass sich eine komplette Getreideähre in den Bronchien des Jagdhundes festgesetzt hatte. Gefährlich sind die Getreideähren aber auch aufgrund der sogenannten "Grannen", die die Ähre umschließen. Sie sind mit kleinen Widerhaken besetzt. Die Grannen sind so klein, dass sie sich in Nase, Augen, Ohren oder in die Haut festsetzen und schwere Entzündungen verursachen oder sogar zum Tod durch Ersticken führen können. Lilly musste sofort auf den OP-Tisch! So erkennen Sie, ob Ihr Hund Grannen im Körper hat In der warmen Jahreszeit ist die Granne eine wahre Plage für alle Tiere. Manchmal bemerken Hundebesitzer erst zu spät, dass ihr Vierbeiner Grannen im Körper hat. An diesen Anzeichen, erkennen Sie, ob Ihr Hund betroffen ist: er hustet oder niest plötzlich häufig er hat ein entzündetes, geschwollenes oder gerötetes Auge er kratzt sich am Ohr oder hat merkwürdige Rötungen er humpelt nach dem Spaziergang er leckt sich plötzlich und lange die Pfote.